UNSERE PROJEKTE IN AFRIKA

Mit vier Projekten in Kenia, fünf Projekten in Sierra Leone und einem Projekt in Namibia liegt der bisherige Fokus unserer Arbeit in Afrika.

Kenia

Durch mangelnde schulische Grundbildung, keine Anleitung zur Hygiene, fehlende Gesundheitsfürsorge und keine Einbindung in soziale Strukturen, ergibt sich die traurige Tatsache, dass Kinder in Slumgebieten der Großstadt Nairobi niemals in ihrem Leben die Chance für eine Verbesserung ihrer Situation bekommen und damit in bitterer Armut gefangen sind. Für viele Slum – Kinder sind Schulen unerreichbar.

 

Wir unterstützen folgende vier Projekte, um dieser Notlage entgegen zu wirken:

 

St. Joan Arc Preschool & Primary School in Nairobi 2010-2012

Mother of Mercy School
in Kariobangi

2010-2014

CHN St. Catherine Children

in Kibera

Seit 2013

St Josef Worker School in den Slums von Kayole

Seit 2016



Sierra Leone

Die Jetty Hattenhauer-Beck Stiftung arbeitet gemeinsam mit der sehr engagierten Dr. Annika Hillers und dem von ihr gegründeten Verein „EduKids Sierra Leone“.  In den meisten abgelegenen Siedlungen Sierra Leones gibt es keine Schulen.

 

Wir freuen uns, dass wir bereits vier Schulprojekte und ein Krankenhaus  in sehr armen Dörfern Sierra Leones realisieren und unterstützen konnten

 

2011 – Bau einer Schule in Fobu Dank Unterstützung von Till Prenzel
2012 – Eröffnung der Freddy Beck Schule in Gbonjeima Dank Spenden aus Belgien
2013 – Bau einer Schule in Jojoima Dank einer großen Spende der Familie Teuber
2013 – Unterstüzung eines Krankenhauses in Bo

2014/ 2015 Bau einer Schule in Jenneh Dank Unterstützung der Firma MAX ULLMANN

 

Weiterhin fördern wir die bessere Arbeit an den betreuten Schulen durch mehr Lernmittel, zusätzliche Lehrer und die Fortbildung der Lehrer.

 

Über die Buttons gelangen Sie zu den einzelnen Projekten:


Namibia

Seit 2003 fördert die Jetty Hattenhauer-Beck Stiftung Projekte in Namibia.

In einem Slumviertel von Khorixas haben wir uns wesentlich am Bau eines Kindergartens beteiligt.


In der Missionsstation St. Michael finanzierten wir den Anschluss an das 70 km entfernte örtliche Stromnetz, die komplette Elektroinstallation, Industriewaschmaschinen, neue Betten und Decken. Hier leben viele Waisenkinder, deren Eltern am HIV-Virus gestorben sind.