AKTUELLES

Entwicklung der Morgenroth School in Shimba Hills

Ein Großteil des Neubaus der Morgenroth Schule, welchen wir mit 20.000 € finanziert haben, ist nun vollendet. Die Klassenzimmer, zwei Toiletten und das Haus der Angestellten sind fertig. Aktuell werden noch der Brunnen sowie die beiden Wohnhäuser für die Jungen und Mädchen gebaut. Ein Umzug von Nairobi in die neue Schule an der Küste ist für den Sommer geplant.

 


DankesBrief eines Projekt in Rumänien

Im Jahr 2012 gründeten Ruth Zenkert und Pater Georg Sporschill SJ den Verein ELIJAH, um verwahrloste Roma-Kinder und ihre Familien im rumänischen Siebenbürgen zu unterstützen. Die Roma erhalten direkte und nachhaltige Hilfe zur Verbesserung der Lebensumstände, um aus dem tiefen Elend herauszukommen, in das sie seit Generationen hineingeraten sind.

 

Mit 10.000 € unterstützten wir über den Verein einen Hausbau, wofür nun dieser schöne Dankesbrief kam.


Toiletten, Wasserleitungen und EIn SchulBUs für Nepal

Ende des Jahres 2020 kam die Bitte aus Nepal  die durch das Erdbeben zerstörten Toiletten und Wasserleitungen der Unduwandevi Parja Schule zu erneuern. Wir haben für dieses Projekt 6.500,- € zur Verfügung gestellt. Durch den Corona Lockdown hat sich der Bau etwas verzögert. Diese Bilder zeigen, wie sich die Kinder nun über frisches Trinkwasser und moderne Toiletten direkt in der Nähe der Schule freuen.

 

Im Jahr 2020 haben wir 6.000,- € für den Kauf eines Schulbusses überwiesen. Jetzt haben wir die Danksagung der mit Bildern des Busses erhalten. Die Kinder der Shree Janajagriti Secondary School freuen sich darüber mit dem Bus aus größerer Entfernung sicher zur Schule kommen zu können.


Morgenroth School: NEUes Projekt in KeniA 2020/ 2021

Marielis Weru ist Deutsche und ihr Mann Daniel Kenianer. Sie haben sich in Deutschland kennengelernt und 2018 in Nairobi, Kenia die Morgenroth Schule gegründet. Mit großer Leidenschaft unterrichten und versorgen sie ca. 45 Waisenkinder bzw. Kinder aus sehr armen Familien. Sie werden von Paten aus Deutschland unterstützt.

 

Über die Website wurden sie auf unser Engagement in Nairobi aufmerksam und baten uns um Unterstützung. Sie wollen aus sehr beengten Verhältnissen in Nairobi nach Shimba Hills, einem Küstenort in Kenia, umziehen. Dort konnten sie günstig mit anderen Deutschen ein Grundstück erwerben.

 

Unsere enge Vertraute in Kenia Rahab hat Marielis und Daniel in ihrer Schule besucht und uns einen sehr positiven Bericht geschickt. Nach einem regen Meinungsaustausch haben wir entschieden, die Baukosten für den Neubau der Schule in Höhe von ca. 20.000 € zu finanzieren. Daniel hat mit Helfern bereits angefangen mit einer Maschine selbst Steine für den Rohbau herzustellen. (siehe Bilder unten)

 

Ein Board, in dem wir mit einem erfahrenen Lehrer und Kenia-Kenner vertreten sind, wird die Entwicklung der Schule beraten und kontrollieren. Die beiden jungen Partner haben eine starke Mission, bedürftigen Kindern in Kenia eine gute Bildung zu vermitteln. Daher möchten wir dieses für uns neue Projekt in den nächsten Jahren besonders unterstützen.


JAhresrückblick 2020 & DANKESCHÖN

Auch wir schließen uns der allgemeinen Formulierung an, 2020 war ein außergewöhnliches Jahr mit großen Veränderungen und besonderen Herausforderungen. Die Corona Pandemie hat die ganze Welt in Griff. In den armen Ländern, wie Sierra Leone, Kenia, Nepal und Indien, in denen wir seit Jahren tätig sind, war die Not besonders groß. Hier leben die Familien auf engstem Raum zusammen und haben keine Chance auf eine medizinische Versorgung. Sie hungern, weil sie durch die Ausgangssperren nicht arbeiten können und damit kein Einkommen haben. Über unsere seit Jahren bekannten Vertrauensleute vor Ort, haben wir überall rasch und unbürokratisch den Menschen mit Spenden für Lebensmittel helfen können.

 

Auch in Bielefeld haben wir dem Corona Solidarfond, eine größere Spende zukommen lassen.

Natürlich haben wir die seit Jahren geförderten Projekte weitergeführt. Den vielen Patenkindern in Afrika haben wir die Schulbildung und das Essen finanziert. In Nepal haben wir eine weitere Schule renoviert und einer Schule den Schulbus gespendet.

 

Über uns bekannte Vertrauensleute haben wir neue Hilferufe geprüft und dann gefördert:

  • Im Süden von Indien unterhält die Hilfsorganisation Shishu Mandir u. a. eine Säuglingsstation, das sogenannte Babynest. Hier werden neu geborene Babys aufgenommen, die von der Polizei auf Müllhalden und öffentlichen Plätzen gefunden werden. Diese Kinder sind meistens auch krank. Sie werden versorgt und nach Jahren für Einheimische zur Adoption freigegeben.
  • In Rumänien leben viele Roma-Familien ausgegrenzt in Armut, ohne Wasser und Strom. Hier hilft der Verein Elijah, mit dem wir zusammen für eine große Familie den Bau eines neuen Hauses aus Stein finanziert haben.
  • In Kenia fördern wir den Neubau der kleinen Morgenroth Schule, die Kindern aus dem Slumgebiet eine Bildung ermöglicht.

Dank Ihrer Spenden war es uns möglich im vergangenen Jahr diese Projekte mit einer Gesamtsumme von über 100.000 € zu unterstützen und damit vielen Menschen das Leben zu erleichtern. Besten Dank! Deshalb bitten wir Sie weiter um Ihre Spenden, um unsere Hilfe weltweit fortsetzen zu können.


Engagement in Indien

Viele Jahren hatten wir uns nicht in Indien engagiert. Von dem damals finanzierten Rainbow Kindergarten erhalten wir immer noch mit Dank verbundene Grüße.

 

Anfang 2020 wurden wir über eine Bekannte auf die private Hilfsorganisation Shishu Mandir aufmerksam, die für bedürftige Kinder in den Elendsvierteln von Bengalurus, Südindien eine Schule, ein Kinderheim und ein Babynest unterhält. Wir haben eine Spende überwiesen und nun am Jahresende einen langen Brief erhalten mit dem sehr ergreifenden Bericht über die Aktivitäten in diesem Jahr.

 

Die Corona Pandemie hat natürlich auch dort besonders schlimm gewirkt. Man hat versucht Schutzmaßnahmen zu ergreifen und die Lebensmittelversorgung für die Kinder organisiert. Besonders haben uns die Herausforderungen der Säuglingsstation, dem sogenannten Babynest fasziniert. Kinder werden oftmals nicht zur Freude der Eltern geboren. Sie sind unerwünscht. Obwohl das Babynest bis zum letzten Platz gefüllt war, brachte die Polizei immer wieder Babys, die auf Müllhalden oder öffentlichen Plätzen gefunden wurden. Diese Kinder sind natürlich meistens krank, werden dort versorgt und hoffentlich eines Tages zur Adoption freigegeben. Im Vorjahr wurden 27 Kinder mit Hilfe der Behörden zur Adoption freigegeben.

 

Wir sind von der guten Arbeit dieser Hilfsorganisation so angetan, dass wir jetzt eine neue Spende von 5.000,- € überwiesen haben.


Hilfe für Nepal 2020

Vor ca. fünf Jahren, nach dem schweren Erdbeben in Nepal, gründete sich der "Verein Aufbauhilfe Nepal e.V.".

Unsere Stiftung unterstützte das Anliegen dieser Hilfsorganisation mit der Finanzierung des Wiederaufbaus zweier Schulen und der Renovierung der Toiletten sowie Wasserleitungen an vier Schulen.

Nun hat sich der Verein leider aufgelöst.

Wir möchten dieses arme Land gerne weiter unterstützen. Daher bieten wir allen Mitgliedern und Freunden des Vereins an, uns Spenden mit dem Vermerk "Nepal" zu senden, die wir dann über den bisherigen Vorstand des Vereins Santosh Ojha weiterleiten. Auch die Zahlungen für die Patenkinder in Nepal wird in Zukunft über uns laufen. Santosh und sein Bruder Amrit bleiben unsere Kontaktpersonen vor Ort. In diesem Jahr haben wir bereits einen Schulbus finanzieren können. Wir hoffen insofern weiter auf Ihre Hilfe für Nepal.

 

Hier finden Sie weitere Informationen über unsere Projekte in Nepal.


20 Jahre Jetty Hattenhauer-Beck Stiftung - November 2019

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens unserer Stiftung haben wir eine kleine Broschüre mit einem Rückblick auf unsere Arbeit und Informationen zu den einzelnen Projekten erstellt.

 

Unten finden Sie diese als PDF Datei zum Download.

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20 Jahre JHB Stiftung
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Shree Janakalyan Basic School

An der Schule in Nepal werden 63 Schüler von fünf Lehrern unterrichtet. Das Hauptproblem wie in den meisten Schulen der armen Dörfer sind Hygiene und Trinkwasser.  

 

Im Januar 2019 haben wir 6.500 € für den Neubau der sanitären Anlagen bereit gestellt.

 


 Marode Toilettenanlage

 

Beim Besuch durch ein Mitglied des Vereins Aufbauhilfe Nepal herrschte große Freude unter den Schülern und Lehrern über das neue Projekt.  



Dankesbrief aus Kenia

Hi our Friend Mr Rolf, how are you? This is Peninah from Kenya, I just want to take this opportunity and let you know how my brother Nathaniel perfomed in his last exam in high school, he was the best student in his school.

 

Thank you very much for always paying his fees. May God bless you and your family, you are a blessings to our family.

 

I wish you a merry merry Christmas full of God's blessings together with your family and happy new year

 

Best regards

Peninah Waithera


Hygiene Macht Schule

In 2018 haben wir mit 3.000,- € ein Hygieneprojekt des St. Catherine Children and Educational Centre unterstützt.


Wiedersehen mit Raluca aus Rumänien nach 12 Jahren

Vor 19 Jahren kam ich aus Rumänien nach Bielefeld, um BWL an der Universität Bielefeld zu studieren.  Als ausländische Studentin hatte ich weder ein Recht auf Bafög, noch eine Arbeitserlaubnis. Außerdem war eine Beantragung eines Stipendiums nach Anfang des Studienjahres äußerst schwierig.

 

Dank der Jetty Hattenhauer-Beck Stiftung, die mich mehrere Jahre finanziell unterstützt hat, konnte ich mich auf mein Studium konzentrieren.

 

Ich bin unendlich dankbar für die großartige Hilfe! In der Zwischenzeit wohne ich seit 11 Jahren in Düsseldorf und arbeite bei einer Privatbank.

Im Mai diesen Jahres hatte ich nach 12 Jahren die Möglichkeit, alle die mich unterstützt haben, wiederzusehen. Es war ein wunderbarer Abend!

 

Liebe Grüße

Raluca


NEUE Projekte                                   IN SIERRA LEONE 2017

Nachdem wir in vier Dörfern den Bau von Schulen finanziert haben und den Schulbetrieb weiter fördern, helfen wir nun beim Aufbau einer besseren Infrastruktur. Unterstützt haben wir z.B. den Bau von Toiletten und Brunnen, den Anbau von Reisfeldern und Gemüsegärten, den Aufbau einer Reismühle und den Bau von Schutzzäunen gegen wilde Tiere.

Bei seinem letzten Besuch im November 2016 konnte Till Prenzel ein positives Zusammenwachsen der Dorfgemeinschaft beobachten. Wir werden diese Dörfer dank unserer Vertrauenspersonen vor Ort weiter fördern.



Artikel ÜBER UNSERE HILFE IN NEPAL IN DER NW

Am 18.07.2017 veröffentlichte die Neue Westfälische einen Bericht über unsere Projekte in Nepal.

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Neue Westfälische
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Ein Jahr Hilfe für Nepal

12. April 2016

 

Hier finden Sie einen Artikel aus der Neuen Westfälischen über die Zusammenarbeit mit dem Güterloher Verein „Aufbauhilfe Nepal“.



Spende Cäcilienschule Oldenburg 2014

Wir freuen uns über das Engagement und die stolze Spende von 1.500 € des Abiturjahrgangs 2014 der Cäcilienschule Oldenburg!

 

Hier finden Sie einen kurzen Bericht von Marisa Marks, der Organisatorin innerhalb des Jahrgangs:

 

„Wir, der Abiturjahrgang 2014 der Cäcilienschule Oldenburg, haben an die Jetty-Hattenhauer-Beck Stiftung gespendet. Wir haben über einen Bekannten von der Organisation erfahren und uns für diese entschieden, da wir die selbstlose Arbeit, die zu 100% den Projekten zu Gute kommt, unterstützen möchten. Der hier angestrebte Grundsatz „Von unserem eigenen Überfluss abgeben“ ist genau der richtige; damit können wir alle uns identifizieren. Wie kann es sein, dass wir ein quasi gesichertes Überleben, das Recht auf Bildung und Finanzierungs-möglichkeiten hier im Überfluss haben und nur wenige tausend Kilometer weiter gibt es Kinder, die nichts dergleichen haben. Kinder und junge Erwachsene wie wir, die durch Zufall dort geboren sind und dadurch viele Einschränkungen in ihrem einzigen Leben erfahren müssen.

 

 

 

Aus dieser Motivation heraus, haben wir das Geld, das wir im Rahmen der Finanzierung unseres Abiballs eingenommen und noch übrig hatten, gespendet. So haben wir von unserem Überfluss abgegeben. Wir hoffen, dass es so ein kleines Stück weiter in Richtung Chancengleichheit gehen wird und wünschen der Jetty-Hattenhauer-Beck Stiftung auf ihrem heldenhaften Weg alles Gute und viel Erfolg!“

 

 



Ebola-Ausbruch in Sierra Leone

Juli 2014

 

Ende Mai erreichte das Ebolavirus, das im Nachbarland Guinea schon Hunderte Tote forderte, auch Sierra Leone. Internationale Hilfsorganisationen sind vor Ort, aber das Eindämmen der Epidemie gestaltet sich auch vor dem kulturellen Hintergrund und wegen mangelnder Bildung und der Abgelegenheit betroffener Dörfer extrem schwierig. Schon jetzt ist es der größte und schwerwiegendste Ebolaausbruch aller Zeiten.

 

Die Dörfer, in denen Edu Kids Sierra Leone arbeitet, scheinen bisher nicht betroffen zu sein, allerdings befinden sich Fobu und Jojoima im in Sierra Leone am schlimmsten betroffenen Gebiet.

 

 

 

 

 

Für die Schulen, Gemeinden und auch unsere Kontaktpersonen vor Ort, die zum Teil ausgeflogen wurden, hoffen wir, dass das Virus bald unter Kontrolle gebracht werden kann. Die aktuelle Situation zeigt einmal mehr, wie dringend Hilfe vor Ort gebraucht wird. So unterstützen wir seit diesem Jahr auch ein Krankenhaus in Bo, welches dringend weitere Zuwendungen benötigt.



AFRIKA: Rückblick 2013 & Aktivitäten 2014

Durch die gute Zusammenarbeit mit Annika Hillers und den zweiten Besuch von Till Prenzel konnten wir in Sierra Leone weitere wichtige Bildungsprojekte realisieren. In Jojoima haben wir im Dezember die Familie Teuber Schule eröffnet und als vierte kleine Dorfschule hat der Neubau der Max Ullmann Schule in Jenneh begonnen. Um die Entwicklung an den von uns gebauten Schulen zu verbessern, haben wir Geld für zusätzliche Lehrer, die Ausbildung dieser und bessere Lernmittel zur Verfügung gestellt.

 

Seit Jahren unterstützen wir Schuleinrichtungen in Nairobi, Kenia. In der Mother of Mercy Schule haben wir einige Klassenräume mit einem festen Boden versehen und das Lehrerzimmer mit Möbeln ausgestattet.

 

Als neues Projekt haben wir das St. Catherine Children and Educational Centre in Kibera, dem größten Slum von Nairobi dazugenommen. Hier finanzieren wir Treibhäuser auf einem dazu gehörigen Farmgelände. Aus den Erträgen dieser Farm können die Lehrer bezahlt und die vielen Waisenkinder mit Essen versorgt werden.

Till Prenzel bei der Eröffnung der Familie Teuber Schule in Jojoima, Sierra Leone.

 

Die Klassenräume wurden mit einem festen Boden versehen.



Weihnachtsgrüsse aus Kenia

Dezember 2013

 

Rahab aus Nairobi haben wir einige Jahre als Studentin unterstützt. Nach ihrem erfolgreichen Abschluss arbeitet sie heute für das chinesische Fernsehen.

Als kleines Dankeschön hat sie Weihnachten unsere Patenkinder, die Halbwaisen Michel und Ashley, zu sich eingeladen und mit ihnen gefeiert.